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FACHBEITRAG · ZEITWIRTSCHAFT

Wie werden Vorgabezeiten in der Fertigung ermittelt

Vorgabezeiten sind die Grundlage für Kalkulation, Personalplanung und Leistungsbewertung in der Fertigung. Doch wie entstehen sie – und warum unterscheiden sich die Methoden? Dieser Beitrag erklärt die gängigen Verfahren und ihre Einsatzbereiche.

Der Arbeitsablauf wird eindeutig gegliedert, unter repräsentativen Bedingungen beobachtet und mit klaren Bezugsgrößen dokumentiert.

Leistungsgrad und sachlich begründete Zuschläge werden transparent behandelt; Kalkulation, Kapazitätsplanung und Soll-Ist-Vergleich erhalten damit eine prüfbare Basis.

Änderungen an Produkt, Methode, Betriebsmittel, Layout oder Losgröße können Zeitdaten entwerten und lösen eine geregelte Aktualisierung aus.

ZEITWIRTSCHAFT

Vorgabezeiten in der Fertigung belastbar ermitteln

Belastbare Vorgabezeiten entstehen aus einem klar abgegrenzten Arbeitsablauf, repräsentativen Messungen und transparenten Zuschlägen. Historische Durchschnittswerte oder ungeprüfte Schätzungen genügen dafür nicht.

Arbeitsmethode festlegen
Ablauf, Bezugsmenge und gültige Arbeitsbedingungen werden eindeutig beschrieben.
Repräsentativ messen
Messumfang, Varianten und Beobachtungsbedingungen müssen den realen Prozess abbilden.
Leistungsgrad und Zuschläge
Bewertung und Zuschläge werden sachlich begründet, transparent dokumentiert und plausibilisiert.
Gültigkeit pflegen
Änderungen an Produkt, Methode, Betriebsmittel, Layout oder Losgröße lösen eine Überprüfung der Zeitdaten aus.

Die methodische Ermittlung gehört zu professionellen REFA-Zeitstudien, die Zeitdaten nachvollziehbar und pflegbar machen.

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Andreas OschatzOschatz Consulting GmbH

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Andreas Oschatz

Oschatz Consulting GmbH

Unternehmensberater für Produktivität, Zeitwirtschaft und Prozessverbesserung

  • REFA-orientierte Zeitstudien und Multimomentstudien
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  • Belastbare Plan- und Vorgabezeiten
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  • Direkter Kontakt: +49 172 745 94 48
Standorte:Königsbach-Stein und Berlin

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