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REFA-PRAXISCHECK

Erste Einordnung: Wo stehen Ihre Zeitdaten und Abläufe heute?

Für eine schnelle Selbsteinschätzung nutzen Sie den Zeitwirtschaftscheck. Wenn bereits klar ist, wo das Thema liegt, ordnen Sie Ihre Situation hier direkt der passenden Untersuchung zu.

Zeitwirtschaftscheck in 5 MinutenKostenlose Online-Einschätzung: Wie belastbar sind Ihre Zeitdaten, Vorgabezeiten und Personalplanung? In etwa 5 Minuten zur individuellen Auswertung.
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PRAXISFÄLLE & FACHWISSEN ZUM PRAXISCHECK
REFA-Zeitstudien in der SerienfertigungWie aktuelle Vorgabezeiten für eine belastbare Kalkulation ermittelt wurden.REFA-Zeitstudien in der Serienfertigung ansehen
Multimomentstudie in Montage und VerpackungWie sichtbar wurde, wodurch Arbeitszeit und Kapazität gebunden waren.Multimomentstudie in Montage und Verpackung ansehen
AutomatisierungsentscheidungWie eine fundierte Grundlage für die Investitionsentscheidung entstand.Automatisierungsentscheidung ansehen
REFA-Zeitstudie: Was wird tatsächlich gemessen?Welche Zeitanteile erfasst werden und wie belastbare Vorgabezeiten entstehen.REFA-Zeitstudie: Was wird tatsächlich gemessen? ansehen
Multimomentstudie: Ablauf, Dauer und ErgebnisseWie Stichprobenbeobachtungen Verlustzeiten und Auslastung sichtbar machen.Multimomentstudie: Ablauf, Dauer und Ergebnisse ansehen
Personalbedarf objektiv berechnenWie Mengen, Zeiten und verfügbare Kapazität zu einer belastbaren Bedarfsrechnung werden.Personalbedarf objektiv berechnen ansehen
Warum mehr Personal nicht automatisch mehr Leistung bedeutetWie Engpässe und Verlustzeiten den Output begrenzen – unabhängig von der Besetzung.Warum mehr Personal nicht automatisch mehr Leistung bedeutet ansehen
OSCHATZ CONSULTINGProduktivität · Zeitwirtschaft · Prozessverbesserung
Praxischeck für Produktionsleiter

Wo verliert Ihre Produktion Zeit – ohne dass Sie es sehen?

Prüfen Sie in 15 Fragen, wie belastbar Ihre Zeitdaten, Prozessabläufe und Auslastungsinformationen wirklich sind. Sie erhalten sofort eine erste Einordnung, wo Ihre Produktion Zeit verliert – und welche Daten- und Optimierungsrisiken dahinterstehen.

15 Fragenca. 7 MinutenSofort-Auswertung
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Methodischer Überblick

Zeitdaten. Abläufe. Kapazitäten.

01Zeitstudien
02Ablauf
03Multimoment

Fakten statt Bauchgefühl – als Einstieg in eine belastbare Potenzialklärung.

Für EntscheiderGeschäftsführung, Werk- und Produktionsleitung
REFA-orientiertFokus auf nachvollziehbare Zeit- und Prozessdaten
Ohne pauschale VersprechenErst messen, dann wirtschaftlich bewerten
Selbstcheck

Wie belastbar ist Ihre heutige Entscheidungsgrundlage?

Antworten Sie spontan. „Teilweise“ oder „Unklar“ sind bewusst eigene Optionen – denn genau dort liegen häufig die Datenlücken, die später Planung, Kalkulation oder Personalentscheidungen erschweren.

01
Zeitstudien & Vorgabezeiten

Basieren Ihre Kalkulationen und Vorgabezeiten auf aktuellen, präzisen Zeitaufnahmen statt auf historischen Schätz- oder Erfahrungswerten?

02
Zeitstudien & Vorgabezeiten

Wird bei der Ermittlung von Soll-Zeiten der menschliche Leistungsgrad methodisch nachvollziehbar berücksichtigt?

03
Zeitstudien & Vorgabezeiten

Können Sie Zeitabweichungen bei identischen Arbeitsschritten zwischen Schichten oder Mitarbeitenden sachlich erklären?

04
Zeitstudien & Vorgabezeiten

Sind sachliche und persönliche Verteilzeiten empirisch ermittelt statt pauschal angesetzt?

05
Zeitstudien & Vorgabezeiten

Werden notwendige Erholungszeiten bei körperlich belastenden oder monotonen Tätigkeiten systematisch berücksichtigt?

06
Ablaufstudien & Prozessfluss

Können Ihre Fachkräfte ihre Abläufe ohne vermeidbare Unterbrechungen durch fehlendes Material, Zeichnungen oder Werkzeuge durchführen?

07
Ablaufstudien & Prozessfluss

Analysieren Sie Bewegungs- und Handhabungsabläufe systematisch, um unnötiges Greifen, Drehen, Tragen oder Wege zu reduzieren?

08
Ablaufstudien & Prozessfluss

Sind Rüstabläufe standardisiert, sodass die Rüstzeit nicht stark vom jeweiligen Bediener abhängt?

09
Ablaufstudien & Prozessfluss

Werden Liege-, Warte- und Übergabezeiten an Schnittstellen zwischen Bereichen oder Maschinen erfasst?

10
Ablaufstudien & Prozessfluss

Unterscheiden Sie bei Prozessanalysen klar zwischen wertschöpfenden Haupttätigkeiten, unterstützenden Tätigkeiten und Störungen/Verschwendung?

11
Multimomentstudien & Kapazitäten

Kennen Sie den belastbaren prozentualen Anteil von Stillstandszeiten Ihrer Maschinen und Anlagen über einen repräsentativen Zeitraum?

12
Multimomentstudien & Kapazitäten

Können Sie Leerlauf eindeutig organisatorischen oder technischen Ursachen zuordnen?

13
Multimomentstudien & Kapazitäten

Lässt sich die tatsächliche Auslastung indirekter Bereiche wie Logistik, Instandhaltung oder Verpackung datenbasiert nachweisen?

14
Multimomentstudien & Kapazitäten

Prüfen Sie vor größeren Investitionen datenbasiert, ob eine neue Anlage tatsächlich den bestehenden Engpass löst?

15
Multimomentstudien & Kapazitäten

Sind Ihre Multimomentaufnahmen statistisch abgesichert, zum Beispiel durch einen ausreichend großen Stichprobenumfang?

Ihre vorläufige Einordnung

Beantworten Sie alle Fragen und lassen Sie das Ergebnis berechnen.

Hinweis: Der Check ist eine orientierende Selbsteinschätzung und ersetzt keine methodische Untersuchung vor Ort.

Was Sie aus dem Check mitnehmen

Datenlücken erkennen

Sie sehen, ob Zeit- und Auslastungsentscheidungen auf aktuellen Messwerten oder auf Annahmen beruhen.

Verlustquellen priorisieren

Sie unterscheiden zwischen Zeitdaten-, Ablauf- und Kapazitätsthemen – und gewinnen einen klareren Startpunkt.

Nächsten Schritt bestimmen

Je nach Ergebnis kann eine Zeitstudie, Ablaufanalyse oder Multimomentstudie der sinnvollste Vertiefungsschritt sein.

Anonymisierte Praxisbeispiele

Was methodische Klarheit wirtschaftlich bewirken kann

Die folgenden Beispiele zeigen typische Projektsituationen. Ergebnisse sind nicht pauschal auf andere Betriebe übertragbar.

−32 %

Rüstzeitoptimierung in der Zerspanung

Ausgangslage: Stark schwankende Rüstzeiten an einem CNC-Bearbeitungszentrum.

Methodik: Zeitstudie nach Ablaufabschnitten und Trennung von internem und externem Rüsten.

Ergebnis: Suchaufwand wurde sichtbar; Standardisierung und Bereitstellung stabilisierten und verkürzten die Rüstzeiten.

18 %

Nebentätigkeiten in der Montage

Ausgangslage: Vermuteter Personalengpass und geplante Neueinstellungen.

Methodik: Multimomentaufnahme über zwei Wochen mit 2.500 statistisch abgesicherten Beobachtungen.

Ergebnis: Logistische Nebentätigkeiten wurden als wesentlicher Kapazitätshebel identifiziert und der Materialfluss gezielt verbessert.

Kostenfreie Potenzialklärung

Sie haben mehrere „Teilweise“, „Nein“ oder „Unklar“?

Dann lohnt sich ein kurzer Blick auf die Ursachen. Im Erstgespräch können Sie die auffälligen Punkte aus dem Praxischeck einordnen und klären, welche Untersuchungsmethode für Ihre Situation sinnvoll ist.

Persönlich mit Andreas Oschatz · vertraulich · unverbindlich · ca. 30 Minuten

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