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FACHBEITRAG · PRODUKTIVITÄTSANALYSE

Wie misst man Verlustzeiten in der Produktion

Verlustzeiten sind der größte Hebel für Produktivitätssteigerung – aber nur, wenn sie bekannt und quantifiziert sind. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie Verlustzeiten systematisch erfassen und welche Methoden sich dafür eignen.

Technische, organisatorische, materialbedingte und personenbezogene Ursachen werden getrennt erfasst, statt in einer pauschalen Verlustquote zu verschwinden.

Zeitstudien eignen sich für kurze wiederholbare Abläufe; Multimomentstudien für verteilte Tätigkeiten, mehrere Arbeitsplätze und längere Beobachtungsräume.

Aus Anteil, Ursache und Beeinflussbarkeit entsteht eine priorisierte Maßnahmenliste mit Verantwortlichkeit und Wirksamkeitskontrolle.

PRODUKTIVITÄT

Verlustzeiten in der Produktion sichtbar und messbar machen

Verlustzeiten werden erst steuerbar, wenn Ursache, Häufigkeit und Anteil getrennt erfasst werden. Pauschale Schätzungen zeigen weder Priorität noch wirtschaftlichen Hebel.

Warten und Unterbrechungen
Material, Freigaben, Informationen und ungeplante Störungen verursachen messbare Stillstands- und Warteanteile.
Wege, Suchen und Rüsten
Ungünstige Bereitstellung, fehlende Standards und lange Wechselzeiten binden produktive Kapazität.
Methode passend wählen
Zeitstudien eignen sich für kurze wiederholbare Abläufe; Multimomentstudien für verteilte Tätigkeiten und längere Zeiträume.
Ursache vor Maßnahme
Verlustanteil, Ursache und Beeinflussbarkeit werden gemeinsam bewertet und in priorisierte Maßnahmen übersetzt.

Die geeignete Messmethode wird in einer Produktivitätsanalyse, Zeitstudie oder Multimomentstudie aus der Fragestellung abgeleitet.

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Als Beratung, die als TOP CONSULTANT 2026 ausgezeichnet wurde, unterstützt Oschatz Consulting Unternehmen dabei, Prozesse messbar zu analysieren, belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen und konkrete Verbesserungen umzusetzen.

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Andreas OschatzOschatz Consulting GmbH

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Andreas Oschatz

Oschatz Consulting GmbH

Unternehmensberater für Produktivität, Zeitwirtschaft und Prozessverbesserung

  • REFA-orientierte Zeitstudien und Multimomentstudien
  • Analyse von Personalbedarf, Kapazitäten und Verlustzeiten
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Standorte:Königsbach-Stein und Berlin

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